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Epilog: Was bisher geschah

Epilog: Was bisher geschah

19m 11s

Was ist passiert seit dem Start der Podcast-Serie vor über einem Jahr? Ein Rückblick.

Kapitel 8: Zwischen Zusammenbruch, Mut und Neustart

Kapitel 8: Zwischen Zusammenbruch, Mut und Neustart

37m 45s

Ein Zusammenbruch macht den Aufbau des neuen Lebens zum Hürdenlauf in Marathondistanz. Existenzaufbau, Firmengründung, Kulturschock. Wie ist ein Neuanfang möglich? Wie übersteht man Rückschläge, ohne sich zu verlieren? Und wie wird man in alldem alte Glaubenssätze los?

Kapitel 7: Der Genickbruch

Kapitel 7: Der Genickbruch

47m 37s

Ein Wintertag im Januar 2021. Ein Genickbruch bringt das Leben von Simon erneut ins Wanken. Die Kraft schwindet, die Energiereserven sind begrenzt. Wie gelingt es, das Leben trotzdem wieder neu und lebenswert zu gestalten? Und – der Unfall spült Erlebtes aus der Vergangenheit in sektiererischen Strukturen wieder an die Oberfläche: existenzielle Fragen, die drehen.

Kapitel 6: Plötzlich heimatlos – und jetzt?

Kapitel 6: Plötzlich heimatlos – und jetzt?

43m 5s

Wer bin ich noch, wenn plötzlich alles anders ist? Simon erzählt von der Zeit nach der Flucht aus der sektiererischen Bewegung. Es geht um existenzielle Fragen rund um Identität, Sinn und Zukunft. Wie geht das Leben weiter, wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht? Es folgt der Aufbau einer neuen Exitenzgrundlage. Das Leben zwischen Mut, Rückschlag und Neustart.

Kapitel 5: Fachgespräch mit infoSekta

Kapitel 5: Fachgespräch mit infoSekta

59m 46s

Was sind sektiererische Strukturen? Was ist spiritueller Missbrauch – und wo beginnt er? An welchen Faktoren werden Red Flags solcher Gemeinschaften sichtbar? Was sind die Folgen? Anhand Simons Geschichte nehmen wir uns destruktiven Phänomenen an, die solche Systeme, wie eine Religiöse Gemeinschaft, mit sich bringen können. Susanne Schaaf, Leiterin der Fachstelle für Sektenfragen ordnet ein.

Kapitel 4: Flucht ohne Abschied

Kapitel 4: Flucht ohne Abschied

40m 34s

«Ich habe dich gehasst, von Anfang an. Ich wollte dich zerstören.» Ein Satz, der sitzt. Er ist an Simon gerichtet. Absender: der Leiter der sektiererischen Bewegung. Als Simon Vater wird, ist klar: So geht es nicht weiter. Der einzige Weg, hier irgendwie zu überleben: die Flucht. In einer Nacht- und Nebelaktion flüchtet Simon mit seiner Familie aus der sektiererischen Bewegung. Dabei lässt er alles zurück: Freunde, Job, Sinn und Zukunftsperspektiven.

Kapitel 3: Die Eskalation

Kapitel 3: Die Eskalation

48m 51s

Simon erlebt innerhalb sektiererischen Strukturen Gewalt, Ausgrenzung und Manipulation. Wie kommt es, dass er und seine Familie weitere drei Jahre Teil bleiben von dieser christlichen Gemeinschaft? Simon erzählt von übernatürlichen Erlebnissen, von einer Spiritualität, die ihn in die Enge treibt – und von persönlichen Angriffen durch den Leiter der Gruppierung. Die Situation gerät ausser Kontrolle und Simon sucht einen Ausweg, der ihm immer wieder verbaut wird. Simon macht nicht mehr alles mit, was verlangt wird – die Situation eskaliert.

Kapitel 2: Glaube, Macht und Manipulation

Kapitel 2: Glaube, Macht und Manipulation

44m 20s

Wo beginnt es zu brodeln in der Gemeinschaft, von der Simon Teil geworden ist? Und wo beginnt in engen Strukturen Machtmissbrauch und Übergriff? Simon erzählt von der wachsenden Enge durch die religiösen Strukturen – davon, was ihm den Atem raubt und schliesslich zur Eskalation innerhalb der Gemeinschaft führt. Wie Glaube, Macht und Manipulation zu einem brutalen Konflikt werden.

Kapitel 1: Die versteckte Robe im Gepäck

Kapitel 1: Die versteckte Robe im Gepäck

45m 38s

Simon wächst in einem behüteten Elternhaus auf. Die klaren religiösen Strukturen werden ihm zunehmend eng. Alternativen sieht er nicht für sein Leben. Darum sucht er als junger Erwachsener einen Zugang zu einem persönlichen Glauben – es wächst eine Sehnsucht nach Aufbruch. Und schliesslich findet Simon endlich einen Ort, wo er hinpasst. Eine christliche Bewegung, die ihm guttut. Menschen, die Lust haben, die Welt zu verändern. Eine Gemeinschaft, in der er sich bestens aufgehoben fühlt. Dass Simon sich einen Ort wünscht innerhalb dieser bekannten christlichen Strukturen, ist an dieser Stelle der Geschichte klar für ihn – warum? Was zieht und belügelt?